Zusammen mit anderen EU-Ländern will Deutschland die öffentliche Entwicklung von Software stärken und sich gegen Big Tech aufstellen. Die Initiative gründete sich diese Woche mit Rückendeckung der EU-Kommission.
Was tun Österreichs Politiker währenddessen? Sie feiern die Errichtung eines Microsoft-Rechenzentrums und sprechen dabei von digitaler Souveränität. (https://www.derstandard.at/story/3000000276685/neue-ki-rechenzentren-microsoft-eroeffnet-zehntes-bundesland)
Da hat jemand den CLOUD-Act nicht verstanden.
Schulen hätten ein enormes Potenzial, die Verbreitung und Nutzung von Open-Source-Lösungen voranzutreiben – Lösungen, die sich in der Praxis bewährt haben und kommerziellen Alternativen in vielen Bereichen überlegen sind. Doch es mangelt schlicht am politischen Willen, in diesem Bereich aktiv zu werden.