Die öffentliche Konsultation der EU-Kommission zu Open-Source-Software ist am 3. Februar mit einem rekordverdächtigen Ergebnis zu Ende gegangen: 1.658 teils umfangreiche Stellungnahmen
gingen ein. Die Palette reicht von Unternehmen wie Mercedes-Benz über die Deutsche Industrie- und Handelskammer bis zu Mittelstands- und Einpersonenfirmen sowie Linux-User-Groups. Die Konsultation sollte die Entscheidungsgrundlage für den Einsatz freier Software in den EU-Institutionen liefern – und dieses Ziel wurde definitiv erreicht.

https://www.golem.de/news/digitale-souveraenitaet-wie-deutschland-sich-von-us-software-loest-2602-205092.html

Die österreichischen Schulen könnten hier Vorreiter sein. Das BMB hat andere Pläne.

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