Das Belohnungssystem von Kindern und Jugendlichen springt auf Reize sozialer Netzwerke besonders gut an, während die Impulskontrolle im Jugendalter noch nicht ausgereift ist.

Wenn einem die Inhalte sozialer Medien nach stundenlangem Stieren auf das kleine Display das Gehirn weichgeklopft haben, dann sprechen die Generationen Z und Alpha schlicht von „Brain Rot“. Oxford University Press definierte den Begriff 2024 als „angeblichen Verfall des intellektuellen Zustands einer Person durch Überkonsum von trivialen oder geistig wenig fordernden Online-Inhalten“ – und machte ihn gleich zum Wort des Jahres.

https://www.derstandard.at/story/3000000311570/was-social-media-im-gehirn-junger-menschen-anrichtet

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