Kiel stellt 25000 Arbeitsplätze auf Open-Source um

Veröffentlicht von Rene Schwarzinger am

Die Kieler Landesverwaltung soll in Zukunft mit einem Mix aus Nextcloud, LDAP, OpenXChange, Jitsi und Libre-Office arbeiten. Und am Ende kommt dann möglicherweise noch ein Linux als Betriebssystem unten drunter.