Datenschutz einfach erklärt

Veröffentlicht von Rene Schwarzinger am

Im digitalen Leben gibt man leichtfertig persönliche Daten an diverse Anbieter weiter: WhatsApp ist hier ein sehr gutes (negatives) Beispiel

Würdest du im realen Leben jedem deine Telefonnummer geben oder mitteilen wann du mit wem kommuniziert hast? Dazu folgendes Video:

Die Datensammelwut im Supermarkt zeigt folgendes Video recht gut:

Noch besser wird das an der JÖ-Card sichtbar, die 2019 den Big Brother-Award als Datenschutz-Negativpreis erhalten hat.

https://www.derstandard.at/story/2000110318769/datensammelwahn-joe-bonusclub-erhaelt-negativpreis-big-brother-award

Gerade wir Lehrerinnen und Lehrer dürfen uns über das wichtige Thema Datenschutz & Sicherheit nicht „drüberschummeln“. Dazu folgende Videos:

Mittlerweile hat es sich auch an Schulen rum gesprochen, dass Messenger wie WhatsApp hier nichts verloren haben, weil diese nicht DSGVO-konform sind.
Ähnliches gilt auch für allerlei Dienste von Microsoft und Google, da hier Daten trotz Speicherung auf europäischen Servern etwa von amerikanischen Geheimdiensten abgerufen werden können.

Zusätzliche Sicherheit bietet auch der Einsatz von Linux als Betriebssystem, da hier kaum Schadsoftware verfügbar ist. Ganz wichtig und relativ einfach zu erstellen sind so genannte Backups (= Sicherungskopien).

Warum Datenschutz etwas mit persönlicher Freiheit zu tun hat, zeigt folgendes Video:

Dass Datenschutz doch manchmal SEHR GREIFBAR ist, zeigt die Verleihung des Big Brother Awards 2020 (als Datenschutz-Negativpreis) an die Lehrerbewertungs-App „Lernsieg“.

https://kurier.at/chronik/oesterreich/app-lernsieg-bekam-negativ-preis-big-brother-award/401077419

Vergessen wir nicht auf die Daten unserer Schülerinnen und Schüler! Sie sind besonders schutzwürdig!


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