Signal statt WhatsApp

Veröffentlicht von Rene Schwarzinger am

Facebook – die Konzernmutter von WhatsApp – hat angekündigt, dass Nutzerdaten von WhatsApp mit den anderen Facebook eigenen Diensten wie Instagram zusammengeführt werden. Das macht zwar für Facebook Sinn, nicht jedoch für die Nutzer, die noch gläserner werden!

In folgendem Standard-Artikel wurden die Unterschiede zum Umgang mit persönlichen Daten zwischen Signal und WhatsApp aufgezeigt:

Datensammlung bei WhatsApp
Datensammlung bei Signal

Spätestens seit Elon Musk zur Nutzung von Signal aufgerufen hat, ist der Zustrom explodiert und nach wie vor ungebrochen.

Ähnliche Wachstumsraten sind bei weiteren alternativen Messengern wie Threema oder Telegram zu verzeichnen, die sich ebenfalls von datenhungrigen Produkten wie WhatsApp oder Facebook Messenger abgrenzen.

Bemerkenswert ist jedoch die Tatsache, dass erst durch Facebook selbst verursachte Umstände zu einem Umdenken und letztendlich Handeln der Anwender geführt hat.

Vielleicht ist dies ja auch ein kleiner Baustein, Software-Konzerne allgemein kritischer zu betrachten und Themen wie Freier Open Source Software, public money public code bzw. digitaler Souveränität in Zukunft mehr Beachtung zu schenken!

Es gibt mehr als nur einen Messenger!
Es gibt mehr als nur ein Betriebssystem!
Es gibt mehr als nur eine Office-Anwendung!
Es gibt mehr als nur eine Kollaborationssofware!

Bei Messengern nach wie vor ungelöst ist das Thema der Interoperabilität. Dass man Nachrichten vom Messenger A zum Messenger B schickt, sollte im 21. Jhdt. nicht mehr das große Problem darstellen.

Kategorien: Allgemein

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